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Stadt Starnberg: Vorbereitende Untersuchungen für das nördliche Seeufer

Der Umbau der Gleisanlagen (für eine Durchfahrtsgeschwindigkeit von heute 60 auf 80 km/h), der Rückbau von 8 auf 3 Gleise sowie die Übereignung von dann entbehrlich werdenden Flächen an die Stadt eröffnen die Chance, den gesamten Bereich um den Bahnhof bis zum See grundlegend neu zu ordnen.
Der Stadtrat beschließt daher für den Bereich Vorbereitende Untersuchungen nach § 141 BauGB einzuleiten und die Aufnahme in das Bayerische Städtebauförderungsprogramm zu beantragen, mit dem Ziel, ein für Starnberg spezifischen Stadtumbau am und mit dem Wasser auf den Weg zu bringen.
Neben den Konversionsflächen der Bahn, den typischen innerstädtischen Neuordnungsflächen im Umfeld untergenutzter Gebäude westlich der Bahn wird der gesamte Uferbereich zwischen Münchner Ruder- und Sportverein im Westen bis zur Gemeindegrenze am Seekasten Percha im Osten in das Untersuchungsgebiet „nördliches Seeufer“ einbezogen. (Auszug aus VU Bericht)

mit Büro für Landschaftsarchitektur Barbara Baumann, Freising
2004